Krankschreibung und Informationsfreiheit ….

Im Moment ist ein großer Aufschrei weil man die Regelungen der Krankschreibung wieder auf den Stand von vor Corona bringen möchte. Selber halte ich es auch für schlecht, vor allem das man sich nicht mehr per Telefon beim Arzt ggf krankschreiben lassen kann. Denn der sollte einen mitunter einschätzen können – und eine Vertrauensperson sein. Die Regierung vertraut einem nicht – das wird dadurch klar. Und natürlich gibt es Menschen die das Vertrauen missbrauchen – weswegen man auch lieber immer weniger Menschen in den Steuerbehörden einstellt .,. was aber noch ein anderes Thema ist. Entlastung der Arbeiter bedeutet diese neuen Regelungen jedenfalls nicht.

Andersseits soll man aber der Regierung und den Behörden mehr vertrauen- das Informationsfreiheitsgesetz soll gelockert werden! Niedersachsen hat so etwas noch nicht einmal. Dabei ist es ein sehr wichtiges Instrument für die Bevölkerung um die Regierung kontrollieren zu können. Ein Instrument mit dem schon viele interessante Dinge zum Vorschein gekommen sind – bei denen man auch sehen kann das manch Politiker lieber mehr Lobbyarbeit betreibt als sich wirklich um die Belange des Volkes zu kümmern – Reiche lassen Grüßen…..

Bessere Werbung für einen Regierungswechsel kann man nicht machen- leider scheint man aber immer mehr den etwas stärkeen Weg als den eingeschlageen wählen zu wollen…..

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Fujitsu 8088+8086

Intel hat zwar mit der I8086 1978 eigentlich nur einen Verlegenheitsentwurf für eine 16 Bit CPU vorgestellt. Eigentlich wollten sie gleich auf 32 Bit gehen mit einer neuen Architektur. Die I8086 Architektur ist auch angelehnt an die I8085 Architektur – ein reines 8 Bit System. Die Portierbarkeit sollte aber gewährleistet werden weswegen man den Speicher in 64 KiB Blocken segmentiert hat – den RAM Bereich, den der I8085 anspricht. Erst 1981 kam ein Rechner auf den Markt der die CPU, besser gesagt, die 1979 vorgestellte Variante I8088, im großen Maßstab nutzte: der IBM PC. IBM wollte sich aber nicht von einem Anbieter abhängig machen und zwang Intel dazu auch anderen Firmen Lizenzen zur Herstellung des Prozessors zu geben. Dadurch konnte diese CPU von sehr vielen Firmen produziert werden, ob Siemens, Harris, Mitsubishi, NEC, AMD oder Fujitsu. Von diesen Firmen stellt heute, soweit ich weiß, nur noch AMD im großen CPU`s her welche noch diesen Befehlssatz nutzen. Wobei ich vor ein paar Jahren auch gehört habe, das Siemens auch eine eigene Fabrik noch hat für den Embeddet Bereich.

Warum schreibe ich das alles – wegen der beiden CPU`s auf dem oberen Bild. Es sind jeweils ein Fujitsu 8086-2 und 8088-2 CPU. Diese habe ich schon länger in meiner Sammlung und gerade wieder in den Händen gehabt. Was mir auffällt ist der Spalt unten in der CPU welcher beim Original nicht vorhanden ist und der mir, außer von der Optik her, keine Erklärung gibt.
Ich würde echt gerne wissen warum dieser vorhanden ist. Vielleicht hat hier jemand eine Idee?

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Sperrung von IP’S …..

….. geht manchmal auch schief. Ich habe ja vor kurzem angekündigt bestimmte IP Bereiche zu sperren. Richtig VIEL scheint es nicht zu bringen – habe noch immer sehr viel Spam und Angriffsversuche auf meine Webseite. Die Zugriffszahlen auf die Webseite steigen – im Schnitt über 1000 Zugriffe pro Tag. In der Zählung sind nicht die schon weggefilterten Zugriffe! Und das sind teils auch über 1500 wegblockte Zugriffe!

Nun habe ich zwei Fälle gehabt in denen ich zu viel gesperrt hatte – zumindest zwei, die sich bei mir gemeldet haben. Und natürlich habe ich da den Block wieder gelockert – man wird, wenn man geblockt wird auf eine Seite weitergeleitet auf der steht was man machen kann 🙂

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Quakeworld

Über Quake habe ich schon etwas mehr vor fünf Jahren geschrieben – aber ein Erlebnis damit muss ich einfach nachtragen. Ich habe Quake schon mit der ersten Testversion gespielt – dank einer sehr guten Internetverbindung mit 10mbit/s konnte ich sie auch leicht bekommen. Andere hatten zu der Zeit als gute Verbindung 0.056mbit/s – einfach per Modem. War 1996 in der Hinsicht priviligiert. Der Netzwerkcode von Quake ist auch auf eine eher bessere Anbindung ausgelegt gewesen.

Dies sollte sich mit einem neuem Protokoll ändern für das man den Client Quakeworld benötigt hat. Bei diesem sollte der Server Laufwege bei schlechter Netzwerkverbindung mitberechnen. Und man konnte nun mit bis zu 32 statt nur 16 Spielern gleichzeitig zocken. Meine ersten Erinnerungen sind jedoch negativer Natur: denn ich bin durch einen schmalen Gang gelaufen hinter jemanden her und habe Nine Inch Nails auf ihn geschossen – Objekte welche auch direkt angezeigt werden. Aus irgend einen Grund lief ich aber vor meinen eigenen Schüssen – und sie trafen mich selbst. Danach habe ich Quakeworld langenicht mehr angefasst und bin lange beim alten Protokoll geblieben. Denn dafür gab es auch mehrere Server.

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Mercenary 1

Ich habe das Spiel Mercenary 1 für den Amiga bekommen. Ein Spiel von 1986 – zumindest für den Amiga – und damit noch zu Zeiten des Amiga 1000. Das Spiel selber habe ich früher öfters auf dem C64 gespielt – welche schon 1985 veröffentlicht wurde. Das Spiel bestach zu seiner Zeit mit einer sehr guten 3D Grafik – welche aus heutiger Sicht eher eine Katastrophe ist. Vor allem weil eigentlich verdeckte Linien auch sichtbar sind. Das andere 3D Spiel der Zeit – Elite – hat das Problem der Berechnung verdeckter Linien durch einen Trick vermieden: Es konnten einfach nie Linien nur zum Teil sichtbar sein – außer zwei Objekte liegen übereinander! Aber jedes Objekt ist so gestaltet das man entweder die Fläche komplett oder gar nicht sehen kann! Ein ‚einfacher‘ Trick.
Meine Erinnerung an diesem Spiel sind komplett im Nebel – nur das ich es damals mochte. Aber sobald ich heute die Bilder sehe – PUUUH. Da mag ich das Spiel nicht mal mehr anfassen ….

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Maxon Viruscope 2

In den 90er Jahren waren Viren gang und gäbe – ob am PC oder auch am Amiga. Gerade dort gab es viele Bootviren die sich von Diskette zu Diskette verbreitet haben und diese mit der Zeit nicht nutzbar gemacht haben – zumindest konnte man dann die Spiele nicht mehr spielen. Sop erging es mir zumindest öfters Ende der 80er. Um gegen die Plagegeister vorgehen zu können wurden Antivirenprogramme entwickelt – viele der damals bekannten Marken gibt es auch heute noch. Maxon ist zumindest raus aus dem Antivirengeschäft – hat aber früher auch ein solches Programm entwickelt: Den Viruscope – hier in seiner zweiten Inkarnation von 1993 zum damaligen Preis von 79 DM – also dem Neupreises eines Spiels. Es hat wohl einen guten Schutz geboten auch gegen noch unbekannte Viren und Schädlinge indem es den Bootprozess kontrolliert hat nach bestimmten Dateizugriffen – ob er auch mit Morphing-Code klar gekommen wäre – gute Frage. Jedenfalls waren die damaligen Tester begeistert über den Funktionsumfang und auch der Reparaturfunktion bei dem Saddam Hussein Virus. Aus meiner Sicht interessant: Man konnte Programme und den Bootsektor auch als Ascii, Hex-Code oder sogar als Assemblercode anschauen! Und damit dann auch selber mit entsprechender Kenntnis Rückschlüsse ziehen. Auch konnte man wohl leicht eigene Signaturen für Positiv oder Negativ Tests hinzufügen.
Aber besser wäre es natürlich ein System zu haben welches es Viren und Würmer von sich aus schwerer macht …..aber das ist ja etwas für die Heutige Zeit!

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Flohmarkt in Clausthal

Ich konnte zwar gestern nichts verkaufen, bin aber morgens trotzdem vor Ort unterwegs gewesen und konnte auch ein paar Dinge kaufen. Fange ich mit dem zuletzt gekauften einfach an. Eine einfache Playstation 2 mit einer Speicherkarte – aber nichts weiter dabei. Habe zwar eigentlich genügend PS2 Geräte – jedoch gehen sie mit der Zeit kaputt – was nicht gut für Ausstellungen ist.

Für die Wii habe ich die Spiele U-Sing mit zwei Mikrofonen, DJ Hero und den Family Trainer mit Matte gekauft. Letzteres müsste ich zwar schon haben – jedoch gehen da gerne die Sensoren kapput. DJ Hero habe ich noch nicht bei mir. Es ist zwar nicht ganz mein Spiel – mag aber sehr Guitar Hero. Da suche ich auch noch Instrumente und Spiele für die XBox und die Playstation 3. U-Sing finde ich vor allem wegen der passenden Mikros gut. Hoffe aber das die auch einfach allgemeine USB Mikros sind und auch mit anderen Spielen funktionieren.

Für die noch immer nicht vorhandene Wii U habe ich das Spiel Sing Party mit Mikrofon gefunden – wann kommt nun die Wii U dazu … hach.
Zwei Eyetoy Kameras für die Playstation 3 schaden auch nicht. Und dann gab es noch eine kleines Handheld bei dem ein Spielmodul bei ist. Die GB Station Light – ein NES Clone im aussehen des Game Boy Advance.

Eine XBox 360s mit Controller, leider ohne Netzteil, macht vielleicht kleine Probleme. Aber das muss ich noch weiter testen. Sie funktioniert grundsätzlich. Jedoch ging sie während des Betriebes zwei mal einfach aus. Könnte ein Hitzeproblem sein. Doch dann habe ich es noch einmal getestet – und habe mehr als 30 Minuten ein anspruchvolles Spiel gespielt: Need for Speed Rivals. Ein Spiel welches richtig viel aus der Konsole rausholt. Und es gab keine Probleme.
Zu der XBox 360 gab es noch viele Spiele, von denen ich auch mehrere noch nicht hatte und welche auch noch – wenn die Lebenszeit es zulässt, noch spielen werde. Wie zum Beispiel Resident Evil 5 und Bayonetta.

Aber auch Darkness II und die Metal Gear Solid Box reizen mich. Und an Assasin’s Creed habe ich mich auch noch nicht an nur einem Teil gewagt …
Da gab es aber auch noch XBox One Spiele, welche ich auch gerne alle noch anspielen mag. Dabei sagt mir Kingtom Hearts nichts – doch Square Enix spricht für sich – und das auf dem Bild dann auch noch Mickey Maus und Donald Duck sind hat mich überascht. Werde nichts zu dem Spiel vorab lesen ….

Ein paar CD Rohlinge habe ich auch geschenkt bekommen. Die kann ich immer gebrauchen!
Auf dem Flohmarkt hat auch jemand welche gesucht – aber da weiss ich nicht ob ich solche auch noch hier liegen habe: Spezielle für Audio zum brennen. Er meinte das sein Gerät nur solche akzeptiert. Muss da mal in meinem „Datenträgerlager“ nachschauen und suchen 🙂

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Zellerfeld stellt raus am 20.06 (2. Update)

Leider werde ich morgen Stand nicht aufbauen. Vorbereitet war fast alles, Sachen sind schon vor Ort. Aber: ich kann morgen nicht so lange vor Ort sein. Und nur bis Mittag und dann Abbau lohnt sich nicht – dafür habe ich keine hochpreisigen Sachen. Werde morgen früh rumlaufen oder rumfahren. Und wer mich auf diesen Artikel anspricht – der bekommt auch etwas von mir ( nur solange Vorrat reicht – gehe aber davon aus das mich niemand anspricht 🙂

In einer Woche ist es soweit, dann ist wieder ein toller Flohmarkt in Clausthal-Zellerfeld – ich hoffe ja das es toll wird und ich einiges an Zeugs loswerde … 😉
Das Bild ist von einem früheren Flohmarkt – aber ein Teil davon ist auch noch vorhanden *G*
Und ich mag einfach was loswerden – es gibt wirklich günstige Preise ….

Update: Es gibt auch eine Karte: https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1E0vyIOUnXVObmwlQNO0Sz17xSyQo5SY&ll=51.81570778516896%2C10.336746463646381&z=14

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Quickshot QS-128F

Quickshot Joysticks waren in den 80ern eine günstige Alternative zum Competition Pro, dem wohl bekanntesten Joystick der 80er für Homecomputer. Heute reden alle nur noch über letzteren Joystick – aber in den 80ern war er einer von vielen. Und Quickshot war ein Hersteller mit extrem vielen Modellen bei denen auch neue Ideen getestet wurden. Einer dieser Modelle ist der Quickshot QS-128F, ein Joystick von 1989. Neben dem normalen Joystick hat er zwei Feuerknöpfe und dazu drei Schiebeschalter. Die meisten Homecomputer der 80er haben nur einen Feuerknopf unterstützt. Aber über den oberen Schiebeschalter kann man den Joystick für verschiedene Systeme konfigurieren: A für Atari/Commodore, B für MSX, C für Amstrad/Schneider und D für Sega. Atari/Commodore war der Standard, der beim MSX erweitert wurde um einen zweiten Feuerknopf. Amstrad Computer sind eigentlich kompatible mit dem Atari Standard – liefert aber nicht genügend Energie für Zusatzfunktionen wie Dauerfeuer, etwas, was dieser Joystick auch bietet. Und dann gibt es noch den Sega Modus für das Sega Master System. Dadurch ist dieser Joystick für viele verschiedene Systeme bestens geeignet! Viele Homecomputer der 80er hatten zwei Joystickports. Es gab aber keinen Standard welcher Port für den ersten Spieler genutzt werden soll – bedeutete das man oft hin und her stecken musste oder immer zwei Joysticks angeschlossen sein sollten. Diesen Joystick konnte man an zwei Joystickports anschließen und per Umschalter dann auswählen. Viele tolle Ideen! Dies Model gab es auch für andere Systeme wie dem Nindendo Entertainment System, dem SNES oder auch für das Sega Megadrive.

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Kleine Geschichte aus der Vergangenheit ….

In den 80ern war ich als Kind in Kiel zu Besuch bei Bekannten. Es war gerade die Kieler Woche und es gab da auch einen kleinen Flohmarkt. Alte Computer hab ich da noch nicht gesammelt, aber für Computerspiele hab ich schon sehr interessiert – natürlich hauptsächlich zum Spielen. Es müsste zu der Zeit gewesen sein als ich gerade meinen Commodore C128 bekommen hatte. Disketten mit Spielen hatte ich da zu genüge – aber keine Textadventure von denen in in den Zeitschriften so geschwärmt wurde. Textadventure sind so etwas wie ein interaktives Buch, bei dem man Texträtsel lösen muss und dabei halbwegs selbst bestimmt wo man weiter ließt.

Ein Redakteure einer Spielezeitschrift meinte damals das er von einer Firma die Spiele sofort ohne Test kaufen würde. Während ich auf dem Flohmarkt war sah ich ein Spiel von der Firma! Auf der Rückseite sind Screenshots mit Grafiken abgebildet, aber manch Textadventure hatten ja auch ein paar Grafiken. Und so dachte ich mir: das möchte ich testen und ausprobieren! Auch wenn die Adventure auf Englisch sind und meine Kenntnisse in der Richtung eher bescheiden waren. Hätte mich damals mehr reinkniehen sollen in solche Spiele, aber das ist ein anderes Thema. Denn an Englisch bin ich in der Schulzeit nie richtig rangekommen.

Irgendwann war ich wieder zu Hause und wollte das Spiel ausprobieren. Es war kein Textadventure, es war ein Aktionspiel – oder was anderes. Jedenfalls hatte es mir kein Spaß gemacht!
Aber wie konnte das passieren?
Ich habe einfach den Namen der Firma verwechselt. Der Redakteur meinte Infocom als Hersteller. Das Spiel war aber von einer anderen Firma – ich vermute von Infograms – mir fällt sonst keine Firma ein mit Info am Anfang des Namens. Aber das Spiel selber habe ich nicht mehr gefunden. Meine Erinnerung ist noch eine graue Pappschachtel. Aber da kann sich meine Erinnerung auch noch trügen.

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