Ab ende der 90er war Übertakten von Prozessoren und dem ganzen Computers teils sehr beliebt: so habe ich meinen Intel Celeron 300a mit 300 MHz auf 450 MHz stabil laufen lassen können – 50% mehr Leistung bei Nutzung der Billig Version des Pentium 2. CPU Hersteller, wie AMD und Intel, versuchen das Übertakten zu verhindern – jedoch haben auch Motherboard Hersteller sich auch diesem Thema gewidmet. Teils mit sehr merkwürdigen Begriffen. Bei einem Motherboard sah ich im BIOS das obige Bild: Dynamic Overclocking und dann verschiedene Militärränge ….
Out Run aus dem Jahr 1986 ist ein richtiger Klassiker der 80er Jahre – vor allem der Automat war da eine Wucht: Mit einem Ferrari Testarossa fährt man mit einer blonden Beifahrerin durch eine Strecke mit fünf Abschnitten. Die Grafik und der Sound des Automaten waren schon eine Wucht. Das besondere war aber die im Stuhl verbaute Hydraulik welche ein besonderes Gefühl erzeugt hat!
Nun habe ich die Spielkassetten für den Sinclair Spectrum gesehen. Gespielt habe ich es nicht – aber wegen der Farbgrafik des Spectrums mit nur 2 Farben innerhalb eines bestimmten Bereichs kann ich mir die Fassung auch nur schwer als sehr gut vorstellen. Was mich aber doch verwundert hat: Das Spiel wurde auf zwei Kassetten ausgeliefert – eine zum starten des Spiels und dann eine für 48k Speccies und die größeren 128k Modelle welche mit der Seite der Kassette ausgewählt wurde. Habe mir kurz das Video zum Spiel angeschaut. Nein, das will ich so nicht spielen … 😉
Commodore hatte sehr viele Computer in der Entwicklung – und erst recht viele Ideen! Aus einem dieser Entwicklungen entstand der SX64 – ein Tragbarer C64 mit eingebautem Farbmonitor. In einer alten Chip Zeitschrift habe ich eine frühe Entwicklung/Ankündigung gesehen die mich doch etwas stutzig gemacht hat: Der Rechner sollte zuerst auch CP/M können – ein Betriebssystem vorwiegend für Z80 Prozessoren. Commodore hatte auch eine CP/M Steckkarte in Entwicklung – sie kam sogar auch auf den Markt – als lahme Krücke. Der Rechner war als Executive 64 geplant – daher kommt auch das X bei dem SX. Angedacht war auch eine Variante mit zwei eingebauten Diskettenlaufwerken – wie auf dem Bild zu sehen. Dieser sollte DX heißen und ist wohl nie auf den Markt gekommen. Daran erkennt man auch das das Bild noch von einem sehr frühen Stadium der Veröffentlichung stammt.
Vor etwas längerer Zeit habe ich das Steckmodul Final Cartridge 2 bekommen. Den habe ich damals auch gleich am C64 ausprobiert – und er funktionierte da auch bestens. Nun wollte ich das Modul aber noch ausgiebiger testen – und zwar am C64 Ultimate. Eingesteckt: und – es lief nichts. Dann habe ich den sehr verbreiteten Nachfolger getestet: auch dieser mag am Ultimate keinen Dienst erledigen. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch die alte Firmware 3.14 drauf – für die gibt es ein Update auf 1.1. – mit der Beschreibung das die Firmware 3.14 als 1.0 gilt. In der Firmwarebeschreibung steht auch das es nun eine USB Maus Unterstützung gibt. Das Aufspielen war mit einem USB Stick kein Problem: Datei drauf, C64 Ultimate starten und dann die Datei im Dateibrowser auswählen. Nach dem Neustart habe ich erst einmal wieder alle meine Einstellungen getätigt. Möchte ja auch wieder mit dem C64 Streamen und ins Internet. Aber das habe ich noch nicht getestet.
Jedenfalls: Die Module FC2 und FC3 starten jetzt ‚besser‘ – aber noch immer nicht richtig. Den statt vorher einfach einen blauen Bildschirm komme ich nun zumindest in den Basic Screen des C64. Eigentlich startet das FC3 in eine grafische Oberfläche ….
…. für die ich auch eine Retrogamers Amiga USB Maus angeschlossen hatte.
Mit Commodore+Restore komme ich in das Menü des C64 Ultimate. Doch dort funktioniert die Tastatur nicht mehr richtig! Hat das Update etwas kaputt gemacht? Oder stört das Modul? Das hab ich nach einem hartem ausschalten erst einmal entfernt. Danach funktionierte noch immer nichts richtig im Menü!
Warum?
Habe erst einmal alles mögliche an der Tastatur versucht.
Irgendwann bin ich auf die Idee gekommen die Maus abzustöpseln: Danach ging das Menü wieder!
Aber Screenshots vom FC2 konnte ich keine wie geplant machen ….
Vor einem halben Jahr habe ich während einer Ausstellung einen Vortrag gehalten. Dieser wurde aufgezeichnet und nun von mir zu einem Video verarbeitet. 90% der Arbeit war schon vor 3 Monaten erledigt – aber der Rest brauchte seine Zeit. Hatte einfach auch viel anderes zu tun. Doch nun ist es Fertig geworden! Das Video ist nun bei Youtube zu sehen.
Bei manch Browser funktioniert das einbinden des Videos leider nicht direkt …
Es ist wieder Urlaubszeit und man möchte gemütlich auf Reisen gehen.Man denkt an die nächste Unternehmung oder an den schönen Tag am Strand. Was möchte man allgemein auf reisen nicht? Staus, Umleitungen oder gar einen Unfall. Keiner möchte das – und doch passiert es – jeden Tag irgendwo. Die Feuerwehr und Polizei muss ausrücken und sich um die weitere Sicherung kümmern. Hinter den Sirenen und Uniformen stecken Menschen. Gerade bei der Feuerwehr machen dies Ehrenamtliche neben Job und Familie – und es ist keine einfache Sache. Sie versuchen alles um noch schlimmeres zu vermeiden oder die Gefahr zu beseitigen. Das Leben geht so schnell vorbei.
Ich möchte hier einfach ein DANK sagen an alle für ihre Selbstlosigkeit, Mut und Bereitschaft, unser Leben sicherer zu machen! Ich hoffe sehr, dass ich eure Hilfe nie brauchen werde und bin sehr froh, das es euch gibt. Dies gilt natürlich auch für diejenigen, die das Beruflich machen!
Das Atari VCS ist eine frühe Spielkonsole von 1977 – und das Bild der Spielkonsole Anfang der 80er genau so geprägt wie heute die Playstation – wenn nicht sogar noch stärker! Dies lag vor allem an einer ausgewogenen Technik – nicht zu viel, so das der Preis auch passend ist. Aber auch nicht zu wenig – gerade grafisch wurde aus der Konsole wesentlich mehr herausgeholt als man erwarten konnte! Arbeitsspeicher ist aber etwas was der Konsole fast fehlt – 128 Byte sind nicht gerade viel! Und doch hat Atari dafür ein Programmiermodul herausgebracht! Das Atari VCS hat zwar keine Tastatur – es gab aber als Zusatz die sogenannten Keyboard Controller – zwei Pads mit jeweils 12 Tasten welche man zusammenstecken kann und für die es Overlays gibt. 24 Tasten reichen noch nicht aus um allein das Alphabet darzustellen – geschweige denn noch die Ziffern 0-9. Dieses Problem wird mit einer Mehrfachbelegung – bis zu vier Funktionen pro Taste, gelöst! Programme können wegen des begrenzten RAM’s maximal 64 Zeichen groß sein – es ist also nicht viel möglich.
Selber genutzt habe ich das Modul noch nicht – habe es auch nur mit Original Verpackung – bevor ich sie öffne hab ich doch noch andere Dinge zum anschauen … 😉
Im letzten Beitrag hab ich schon ein paar Dinge gezeigt, welche ich am letzten Wochenende gekauft habe. Nun kommt der zweite Teil. Datenträger kann man immer wieder gebrauchen – CD-Rohlinge habe ich eigentlich genügend – jedoch keinen vom Fußballverein Borussia Dortmund. Wusste nicht, das es so etwas auch gab. Zwei Audiokassetten schaden auch nie – habe mich aber da auch nicht mit den verschiedenen Bandtypen jemals auseinander gesetzt. Es gab auch mehrere Playstation 3 Spiele – sehr sehr viele mit Lego als Thema. Das fand ich schon mal spannend – gerade weil sie eher wahrscheinlich mit ihrerem Styl und Grafik wahrscheinlich Zeitlos bleiben werden.
Ein paar XBox Spiele gab es auch – auch da ein Lego Spiel, welches ich noch nicht kannte – und, wenn die Zeit es zulässt, auch spielen werde, wie auch Plants vs Zombies GW2. Den ersten Teil fand ich auf dem Handy recht nett 😉 Für mich das Highlight – und auch das, was ich als letztes gekauft habe – ist eine Oculus Rift S. Leider bin ich nicht zum Testen gekommen – hätte ich gerne gemacht. Aber man muss ja auch noch Arbeiten.
Als besonderen „Schmankerl“ habe ich mehrere Handy Attrappen gekauft. Jaaa, es sind keine echten. Aber zum zeigen der Optik finde ich sie auch sehr gut. Und ein richtiges Handy war auch dabei: ein Nokia 9500 Communicator mit dem passendem „Dummy“ und Docking Station.
Wochenende ist Flohmarktzeit – auch wenn ich es nicht jedes Wochenende schaffe. Aber heute war ich wieder unterwegs. Es gab nicht vieles, aber doch ein paar interessante Dinge. Fangen wir mit einem der letzten Dinge an welche ich gekauft habe: Zwei Playstation 1 Konsolen. Beide funktionieren – waren aber ohne irgendwelches Zubehör oder Spiele. Und erst heute ist mir aufgefallen das es äusserlich verschiedene Varianten gibt – obwohl ich mehrere Playstation 1 besitze. Sehr auffällig ist dabei das eine Version noch Komposite Ausgänge hat – welche auch nicht mit dem Kabel der zweiten Revision angeschlossen werden kann. Die soll auch ein Hitzeproblem haben, so dass sich deren Linsen verziehen.
Bei der Playstation war doch etwas Zubehör dabei: Ein Controller/Fernbedienung für die Playstation 2 zum besseren schauen von DVD’s. Angeblich soll dieser auch mit der PS1 funktionieren um ihn für Audio CD’s nutzen zu können. Vielleicht sollte ich es mal testen?
Dann habe ich noch ein paar Gameboy Spiele gekauft. Bombjack habe ich früher mal in der Spielhalle spielen können. Über Hugo auf dem C64 hab ich schon mal etwas geschrieben. Pokémon sagt mir natürlich etwas – aber gespielt habe ich da nie etwas, wie auch nicht die anderen Spielen.
Ein paar Wii Spiele gab es auch – die Klassiker Super Mario Bros.Wii und Super Mario Galaxy. Und dann auch noch zwei Wii U Spiele – erwähnte ich schon mal, das mir diese Konsole noch richtig FEHLT …? Beide Spiele hatte ich noch nicht in meiner Sammlung.
Als weiteres habe ich ein kleines „Pocket PC“ Buch von Uli Stein bekommen. Die weiteren Dinge werde ich in einem zweiten Blogbeitrag aufschreiben – es kommt da noch was – und vielleicht schaffe ich es gar ein Teil davon noch zu testen, das interessanteste von den gekauften Sachen!
Im Moment ist ein großer Aufschrei weil man die Regelungen der Krankschreibung wieder auf den Stand von vor Corona bringen möchte. Selber halte ich es auch für schlecht, vor allem das man sich nicht mehr per Telefon beim Arzt ggf krankschreiben lassen kann. Denn der sollte einen mitunter einschätzen können – und eine Vertrauensperson sein. Die Regierung vertraut einem nicht – das wird dadurch klar. Und natürlich gibt es Menschen die das Vertrauen missbrauchen – weswegen man auch lieber immer weniger Menschen in den Steuerbehörden einstellt .,. was aber noch ein anderes Thema ist. Entlastung der Arbeiter bedeutet diese neuen Regelungen jedenfalls nicht.
Andersseits soll man aber der Regierung und den Behörden mehr vertrauen- das Informationsfreiheitsgesetz soll gelockert werden! Niedersachsen hat so etwas noch nicht einmal. Dabei ist es ein sehr wichtiges Instrument für die Bevölkerung um die Regierung kontrollieren zu können. Ein Instrument mit dem schon viele interessante Dinge zum Vorschein gekommen sind – bei denen man auch sehen kann das manch Politiker lieber mehr Lobbyarbeit betreibt als sich wirklich um die Belange des Volkes zu kümmern – Reiche lassen Grüßen…..
Bessere Werbung für einen Regierungswechsel kann man nicht machen- leider scheint man aber immer mehr den etwas stärkeen Weg als den eingeschlageen wählen zu wollen…..